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Nachrichten aus Makedonien
Matthew Nimetz plant Besuch in Athen und Skopje
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Montag, 8. Februar 2010
M. NimetzDer Sondergesandte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Matthew Nimetz plant einen Besuch in Athen und Skopje.  Laut Pressesprecher des Sekretariats der Vereinten Nationen ", arbeitet der Botschafter M.Nimetz,  als Reaktion auf die Forderungen  der  Regierungen beider Länder  daran, genügend Zeit zu finden um die Region zu Besuchen. Das Datum wird bekannt gegeben, wenn alle erforderlichen  Daten geklärt worden sind.
 
Quelle: Naftemporiki
 

Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. Februar 2010 )
 
Telefonisches Gespräch zwischen A.Papandreou und Nikola Gruevski
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Freitag, 5. Februar 2010
Andreas PapandreouDer griechische Premier Minister Georgios Papandreou und der  Premier der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Nikola Gruevski standen gestern Abend in telefonischen Kontakt. Wie von der Regierung der ehemaligen jugoslawischen Republik im Vorfeld  angekündigt, lud Nikola Gruevski seinen Amtskollegen A.Papandreou, zu einer Gemeinsamen Sitzung in die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) ein, um gemeinsam an der Förderung der bilateralen Beziehungen zu arbeiten und um eine weitere Anstrengung zur Lösung der offenen Namensfrage. Nach zuverlässigen Informationen aus Athen, erklärte Papandreou, seinem Amtskollegen : "Dies ist grundsätzlich möglich, aber für solch ein Treffen bedarf es  gute Voraussetzungen um effektiv und wirksam zu sein. Wir haben unsere Bereitschaft zur Lösung des Problems immer gezeigt". - So Andreas Papandreou.
 
Quelle: Naftemporiki
 

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 5. Februar 2010 )
 
Finnland für eine baldige Lösung im Namensstreit
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Mittwoch, 3. Februar 2010
Finnlands Außenminister - Alexander StubbFinnland unterstützt die Erweiterung der EU und sprach sich für Beitrittsverhandlungen mit der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) aus. Ebenso forderte Finnland auch eine stärkere Beteiligung der EU – um eine Lösung im Prozess der Namensfrage zu finden. So der finnische Außenminister Aleksander Stubb bei seinem Besuch in Skopje. H. Stubb wies darauf hin, dass die Verhandlungen über den Namen intensiviert werden sollten, um so schnell wie möglich eine Lösung zu finden. Er fügte hinzu, dass einige wichtige EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, und der Präsident der EU - Herman Van Roben, eine aktivere Rolle in der Namensfrage übernehmen sollten.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 3. Februar 2010 )
 
Mikis Theodorakis – Die nationale Lage Griechenlands und der Agon um Makedonien
Presse & Artikel
Geschrieben von P.Raftakis   
Mittwoch, 27. Januar 2010
Mikis TheodorakisDer Komponist Mikis Theodorakis, einer der letzten verbliebenen griechischen Intellektuellen, spricht offen in einer Pressemitteilung über die nationalen Probleme Griechenlands und bricht somit ein Tabu. Themen wie mangelnder Patriotismus, die nationalen Anliegen und die griechische Identität sind das was Mikis Theodorakis in seiner Erklärung aufgreift. Herr Theodorakis welcher mit Besorgnis die Zukunft Griechenlands betrachtet, fordert mit dieser Presseerklärung alle Griechen auf, sich endlich von ihrer Gleichgültigkeit zu erheben. „Genug haben wir geschlafen – wacht endlich auf und stellt euch den Gefahren welche unsere Geschichte, Kultur und Traditionen bedrohen.“ – Erklärt bewegend, der große Komponist Mikis Theodorakis.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Januar 2010 )
 
Stellvertretender Aussenminister Griechenlands läd Matthew Nimetz nach Griechenland ein
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Montag, 25. Januar 2010
Stellvertretender Aussenminister Griechenlands - D.DroutsasDer stellvertretende Außenminister Griechenlands - D.Droutsas welcher sich gestern Abend in Brüssel befand, kam mit dem UN-Vermittler Matthew Nimetz telefonisch in Kontakt. Es erfolgte eine Einladung des stellvertretenden griechischen Aussenminister an den UN-Vermittler  in der Namensfrage um die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM), Griechenland in naher Zukunft zu besuchen. Fortfolgend die Erklärung des griechischen Außenministeriums:

Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Januar 2010 )
 
Athen reicht Antwort Memorandum in Den Haag ein
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Mittwoch, 20. Januar 2010
Internationaler Gerichtshof in Den HaagAthen reichte dem Internationalen Gerichtshof innerhalb der Fristangabe des Gerichts das Antwort Memorandum (Counter- Memorial) im Fall der eingereichten Klage der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM)  gegen Griechenland ein. Wie das griechische auswärtige Amt bekanntgegeben hat, wurde das Memorandum von den Repräsentanten Griechenlands Botschafter George Sawedis und der Rechtsberaterin und Leiterin des Department of Public International Law der Juristischen Fakultät - Maria Telalian eingereicht. Beide Beamte des Aussenministeriums haben den Fall seit Novenmber 2008 übernommen. Der Inhalt des Memorandums ist noch nicht bekanntgegeben worden. Am 13.11.2008 reichte die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) eine Klage in Den Haag gegen Athen ein, unter Berufung auf Artikel 11 des Interims-Abkommens von 1995 zwischen FYROM und Griechenland, in welcher die ehemalige jugoslawische Republik Griechenland des Vertragsbruchs bezichtigt.
 
Quelle: Naftemporiki
 

 
ERT 3 und Makedons.de – Interview mit PD Dr. Michael Tellenbach in Mannheim
Wissenschaft
Geschrieben von P.Raftakis   
Montag, 4. Januar 2010
PD Dr. Michael Tellenbach, dem Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen für Archäologie und WeltkulturenMannheim – Grund zur vorweihnachtlichen Freude hatten am Dienstagmittag dem (22.12.2009)  sowohl ein überraschter Ausstellungsgast als auch die Verantwortlichen der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem). Sie konnten nach 68 Tagen bereits den 100.000. Besucher der erfolgreichen Ausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ begrüßen. Sehen Sie nun fortfolgend das Interview mit PD Dr. Michael Tellenbach, dem Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen für Archäologie und Weltkulturen, und dem griechischen Fernsehsender ERT 3 und Makedons.de. Untertitel ( Deutsch ) sind vorhanden und können aktiviert werden - 

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Januar 2010 )
 
ERT 3 und Makedons.de – Interview in der Mannheimer Alexanderausstellung
Presse & Artikel
Geschrieben von P.Raftakis   
Mittwoch, 2. Dezember 2009
Alexander der GrosseKaum eine andere historische Gestalt hat die Gemüter so bewegt wie Alexander der Große. Ab dem 3. Oktober 2009 steht er im Mittelpunktder Mannheimer Sonderausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel“. Die Reiss-Engelhorn-Museen und die Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts setzen bei ihrer Präsentation neue Schwerpunkte. Während sich bisherige Schauen zu Alexander dem Großen meist auf sein Wirken im europäischen Raum und in Ägypten beschränkt haben, öffnet die Mannheimer Ausstellung den Blick nach Zentralasien.

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. Dezember 2009 )
 
Beschluss der panmakedonischen Vereinigungen an die griechische Regierung
Presse & Artikel
Geschrieben von P.Raftakis   
Freitag, 27. November 2009
Stern von Vergina - griechisches Symbol der makedonischen DynastieIm Hinblick auf die Debatte für mögliche Beitrittsverhandlungen der EU beim EU-Gipfel im Dezember mit FYROM* und dem bevorstehenden NATO-Gipfel haben weltweit die panmakedonischen Vereinigungen folgenden Beschluss abgegeben:

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 27. November 2009 )
 
Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier
Wissenschaft
Geschrieben von P.Raftakis   
Freitag, 13. November 2009
Alexander der Grosse - Ausstellung in MannheimIm erbittert geführten Streit zwischen Mazedonien und Griechenland um den «nationalen» Charakter von Alexander dem Grossen steht die Wissenschaft auf griechischer Seite. «Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier», sagte der Leiter der Reiss- Engelhorn-Museen, Alfried Wieczorek, am Freitag in Mannheim. In seinem Museum läuft zurzeit die Ausstellung «Alexander der Grosse und die Öffnung der Welt», die sich mit dem antiken Herrscher (356- 323 v. Chr.) und seiner Zeit befasst. Die heutigen Mazedonier beanspruchen jedoch das Erbe von Alexander. Sie wollen dessen Symbole («Stern von Vergina») für ihr Staatswappen nutzen, haben den Flughafen in der Hauptstadt Skopje nach ihm benannt und planen ein mehrere Millionen Euro teures Reiterstandbild Alexanders im Zentrum.

Letzte Aktualisierung ( Freitag, 13. November 2009 )
 
Skopje sucht internationales Schiedsgericht im Namensstreit
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Donnerstag, 12. November 2009
F.Y.R.O.M - Former Yougoslavian Republic of MacedoniaDer Außenminister der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) hat gestern die Einrichtung einer internationalen Schiedskommission für die festgefahrenen Gespräche zur Lösung des bilateralen Streit´s zwischen Griechenland und der ehemaligen jugoslawischen Republik über den offiziellen Namen des Landes vorgeschlagen. Antonio Milososki äußerte den Wunsch für einen "konstruktiven Mechanismus für den Dialog mit Griechenland" und nannte als Beispiel Slowenien und Kroatien, die bei einem 18-jährigen Grenzkonflikt die  Intervention eines solchen Ausschusses suchten. Griechenlands Botschafter Adamantios Vassilakis ist heute aufgrund der in New York stattfindenden neuen Vermittlungsversuche mit Matthew Nimetz zusammengetroffen.
 
Quelle: ekathimerini.com
 

Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 12. November 2009 )
 
Thanos Plevris - Empörung über den Fall Gligorijevic in der europäischen Kommission
Presse & Artikel
Geschrieben von Ioannis Gegas   
Mittwoch, 11. November 2009
Thanos Plevris - LA.O.SDie Nachricht, dass der griechische Abgeordnete des europäischen Parlaments Thanos Plevris das Thema des Aktivisten und Historikers Vasko Gligorijevic in der Europäischen Kommission angesprochen hat, hat Unannehmlichkeiten und Panik in Skopje ausgelöst. Der Europaabgeordnete der griechischen konservativen Partei LAOS hat die Kommission aufgefordert  endlich einzugreifen, und betonte dass Gligorijevic von der Polizei in Skopje wegen seiner wissenschaftlichen Forschung verfolgt wird. Seine wissenschaftlichen Thesen unterstützen die griechischen Positionen. Ebenso ist er der größte Kritiker der historischen Usurpationspolitik der Regierung Gruevski auf Kosten Griechenlands.

Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 11. November 2009 )
 
Kiro Gligorov – Bald werden wir behaupten, dass Adam und Eva Mazedonier waren
Presse & Artikel
Geschrieben von P.Raftakis   
Dienstag, 10. November 2009
Kiro GligorovKiro Gligorov, ehemaliger Präsident der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), räumte in einem Interview vom 25 Oktober, mit den Mythen der nationalistischen Regierung Gruevski von einer „antiken makedonischen Abstammung“ auf. Der Zeitung „Proto Thema“ erklärte der gemäßigte 92 Jahre alte Kiro Gligorov: „Wir sind Slawen, die lange nach der Zeit Alexanders des Grossen in diese Region eintrafen“. Damit bestätigte er sein schon 1992 gegebenes Statement  auf einer in Albanien abgehaltenen Gipfelkonferenz. Weiterhin kam es zu einem Interview des ehemaligen Präsidenten mit dem griechischen Reporter Panagiotes Savidis,  in welchem Gligorov offen über seine Amtsperiode, dem Verhältnis zur damaligen griechischen Regierung Mitsotakis, kuriosen Bestechungsvorwürfen, die nie bewiesen worden sind, und der Antikisierungshysterie in seinem Land spricht. Nachfolgend Fragmente aus dem Interview des ehemaligen Präsidenten Kiro Gligorov von Panagiotes Savidis für die Zeitung „Proto Thema“  welche die makedonische Frage betreffen

Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 10. November 2009 )
 
Skopje – Pessimismus für die Möglichkeit einer Lösung in der Namensfrage
Politik
Geschrieben von P.Raftakis   
Montag, 9. November 2009
Georgi IvanovPessimismus für die Möglichkeit einer Lösung in der Namensfrage  herrscht in Skopje, der Hauptstadt der ehemaligen jugoslawischen Republik von Mazedonien (FYROM) vor dem EU – Gipfel am 10.11/12.2009.  Die beiden Pro-Regierungssender in Skopje –„Sitel“ und „Channel 5“ beriefen sich am letzten Wochenende auf Diplomaten und Regierungsquellen, welche es für sehr unwahrscheinlich einstufen, das der Namensdisput mit Griechenland bis zum Gipfel der Europäischen Union beigelegt werden könnte. Somit sieht sich die Regierung in Skopje erhöten Druck ausgesetzt, um eine mögliche Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der EU beginnen zu können.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 9. November 2009 )
 
Stephen G. Miller – Die Antwort auf Andreas Willi´s Argumentation
Wissenschaft
Geschrieben von P.Raftakis   
Sonntag, 13. September 2009
Stephen G.Miller347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten.

Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. September 2009 )
 
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