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Nachrichten aus Makedonien
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Samstag, 27. Februar 2010 |
 Der antihellenistische Wahn der deutschen Medienwelt kennt keine Grenzen mehr. Nach dem Eklat des Focus welcher mit seiner letzten Montagsausgabe eine ganze Nation ins entsetzen stürzte indem die Redakteure der Zeitschrift die Griechen als Betrüger in der Euro-Familie bezeichneten, ging der deutsche staatliche Fernsehsender ARD einen Schritt weiter. Man konnte seinen Augen nicht trauen was in der Harald Schmidt Show am vergangen Donnerstagabend auf Kosten jedes einzelnen Griechen weltweit, als „Humor“ dargestellt worden ist. Reinster Populismus in niederträchtigster Form welcher das Wertempfinden, die nationale Würde, das Nationalempfinden aller Griechen Deutschlands und weit über dessen Grenzen hinaus getroffen hat. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. Februar 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 26. Februar 2010 |
 „Achte auf Deinen Rücken Samara – Du wirst Sterben! „ - schrieb ein Militärangehöriger der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in seinen Videofiles die er in YouTube veröffentlichte. Seit mehr als einem Jahr erhielt der neue Vorsitzende der griechischen Partei „Nea Dimokratia“ Antonis Samaras Drohanrufe und Morddrohungen die ebenso in YouTube veröffentlicht wurden, mit dutzenden von Videofiles ,Fotos und Video-Aussagen, begleitet von Anti-hellenischen und spöttischen Kommentaren in Verbindung mit rechtsextremer Propaganda gegen Griechenland. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 27. Februar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 26. Februar 2010 |
 Der amerikanische Diplomat und UN Zwischenvermittler in der Namensfrage um den griechischen Term Makedonien -Matthew Nimetz, traf sich heute im griechischen Außenministerium mit dem Stellvertreter für auswärtige Angelegenheiten Dimitrios Droutsas. „Herr Nimetz erklärte dass, die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) die Bereitschaft zeige, das Namensproblem zu einer Lösung zu führen. Eine Bereitschaft welche die griechische Seite jedoch in der Praxis umgesetzt sehen will". So der Sprecher des griechischen Außenministeriums Gregorios Delavekouras. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 26. Februar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 26. Februar 2010 |
 Die Krise in Griechenland ausnutzend, holte Nikola Gruevski, der Premier der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), erneut zum Schlag gegen Griechenland aus. In der gewohnten Darstellung des „Opfers“ erklärte Nikola Gruevski dass, die Positionen Griechenlands im Namensstreit keine größeren Möglichkeiten zur Lösung des Problems bieten und legt somit die Verantwortung in der Namensfrage in den Schoß Athens ab. Auf eine Frage von H.Imer Selmani welcher der albanischen Oppositionspartei in FYROM angehört, in wie Fern es Neuigkeiten nach dem Besuch des UN Zwischenvermittlers M.Nimetz gäbe, antwortete N.Gruevski folgend: |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 26. Februar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
 Im Rahmen der Verhandlungen über den Namensstreit der EJRM (Ehemalige Jugoslawische Republik von Mazedonien) zwischen Athen und Skopje, traf heute Nachmittag der UN Zwischenvermittler Matthew Nimetz in Skopje ein. M. Nimetz traf sich mit den Präsidenten der EJRM – Georgi Ivanov, mit dem er eine umfassende Diskussion über mögliche Lösungen im Namensstreit führte. Ivanov betonte die Bereitschaft der EJRM, zur Überwindung der Streitigkeiten mit Griechenland. Morgen wird der UN Zwischenvermittler sich mit dem Premierminister der EJRM -Nikola Gruevski treffen. Gruevski forderte bei einem Besuch von EU-Abgeordneten in Skopje, von der EU mehr Einsatzbereitschaft im Namensstreit zu zeigen. „Setzt Griechenland jetzt unter Druck, da es auf euch angewiesen ist „– So Nikola Gruevski. Im Laufe dieser Woche wird M.Nimetz auch Athen besuchen. Quelle: Naftemporiki
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. Februar 2010 )
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Griechenland Allgemein
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Geschrieben von Ioannis Gegas
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
 Es ist ärgerlich wenn Artikel sich zu Hetzartikel wandeln, die mehr Empathie als politische Meinung äußern und welche die Griechen schlicht und einfach als Betrüger betiteln, und dies mit dem antiken Griechenland in Verbindung zu bringen ist nicht nur beleidigend sondern eine Unverschämtheit höchsten Ranges, wie es das Blatt Focus es uns heute vorgemacht hat. Focus fragt sich was vom Philosophenvolk der Griechen geworden ist, und stellt sich selbst nicht die Frage, wo denn heute die deutschen Nachfolger von Fichte, Hegel, Heidegger, Kant, Leibnitz, Nietzsche, Schelling, Schoppenhauer, Wittgenstein geblieben sind? Was ist aus dem Volk der Dichter und Denker geworden? Geiseln des American Way of live? Die Griechen könnten genauso gut den Spieß umdrehen, aber als ein uraltes und zivilisiertes Volk erteilt es keine Schläge unter der Gürtellinie, und schon gar nicht gegenüber dem deutschen Volk. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. Februar 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 12. Februar 2010 |
 „Kennt ihr diese Ohnmacht, die ganze Völker erzittern lässt und von den sogenannten Kosmopoliten „Toleranz“ geheißen wird? Kennt ihr dieses Versagen, das den Willen der Hellenen verdorben hat und das die Hochwohlgeborenen „Vorsicht“ nennen? Kennt ihr diese Resignation, die den Mut zerbricht und die von den Zaghaften als „Klugheit“ gefeiert wird? Kennt ihr diese Lüge, die nicht aufhört, alles was falsch ist, als Maßstab des Guten darzustellen, alles was wahr ist zu negieren und zu verleumden? Wer hat den Packt zwischen den Göttern und den Hellenen nur gebrochen? |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 23. Februar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 8. Februar 2010 |
 Der Sondergesandte des Generalsekretärs der Vereinten Nationen, Matthew Nimetz plant einen Besuch in Athen und Skopje. Laut Pressesprecher des Sekretariats der Vereinten Nationen ", arbeitet der Botschafter M.Nimetz, als Reaktion auf die Forderungen der Regierungen beider Länder daran, genügend Zeit zu finden um die Region zu Besuchen. Das Datum wird bekannt gegeben, wenn alle erforderlichen Daten geklärt worden sind. Quelle: Naftemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 8. Februar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 5. Februar 2010 |
 Der griechische Premier Minister Georgios Papandreou und der Premier der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Nikola Gruevski standen gestern Abend in telefonischen Kontakt. Wie von der Regierung der ehemaligen jugoslawischen Republik im Vorfeld angekündigt, lud Nikola Gruevski seinen Amtskollegen A.Papandreou, zu einer Gemeinsamen Sitzung in die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) ein, um gemeinsam an der Förderung der bilateralen Beziehungen zu arbeiten und um eine weitere Anstrengung zur Lösung der offenen Namensfrage. Nach zuverlässigen Informationen aus Athen, erklärte Papandreou, seinem Amtskollegen : "Dies ist grundsätzlich möglich, aber für solch ein Treffen bedarf es gute Voraussetzungen um effektiv und wirksam zu sein. Wir haben unsere Bereitschaft zur Lösung des Problems immer gezeigt". - So Andreas Papandreou. Quelle: Naftemporiki |
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 3. Februar 2010 |
 Finnland unterstützt die Erweiterung der EU und sprach sich für Beitrittsverhandlungen mit der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) aus. Ebenso forderte Finnland auch eine stärkere Beteiligung der EU – um eine Lösung im Prozess der Namensfrage zu finden. So der finnische Außenminister Aleksander Stubb bei seinem Besuch in Skopje. H. Stubb wies darauf hin, dass die Verhandlungen über den Namen intensiviert werden sollten, um so schnell wie möglich eine Lösung zu finden. Er fügte hinzu, dass einige wichtige EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, und der Präsident der EU - Herman Van Roben, eine aktivere Rolle in der Namensfrage übernehmen sollten. |
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 27. Januar 2010 |
 Der Komponist Mikis Theodorakis, einer der letzten verbliebenen griechischen Intellektuellen, spricht offen in einer Pressemitteilung über die nationalen Probleme Griechenlands und bricht somit ein Tabu. Themen wie mangelnder Patriotismus, die nationalen Anliegen und die griechische Identität sind das was Mikis Theodorakis in seiner Erklärung aufgreift. Herr Theodorakis welcher mit Besorgnis die Zukunft Griechenlands betrachtet, fordert mit dieser Presseerklärung alle Griechen auf, sich endlich von ihrer Gleichgültigkeit zu erheben. „Genug haben wir geschlafen – wacht endlich auf und stellt euch den Gefahren welche unsere Geschichte, Kultur und Traditionen bedrohen.“ – Erklärt bewegend, der große Komponist Mikis Theodorakis. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 27. Januar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 25. Januar 2010 |
 Der stellvertretende Außenminister Griechenlands - D.Droutsas welcher sich gestern Abend in Brüssel befand, kam mit dem UN-Vermittler Matthew Nimetz telefonisch in Kontakt. Es erfolgte eine Einladung des stellvertretenden griechischen Aussenminister an den UN-Vermittler in der Namensfrage um die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM), Griechenland in naher Zukunft zu besuchen. Fortfolgend die Erklärung des griechischen Außenministeriums: |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 25. Januar 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 20. Januar 2010 |
 Athen reichte dem Internationalen Gerichtshof innerhalb der Fristangabe des Gerichts das Antwort Memorandum (Counter- Memorial) im Fall der eingereichten Klage der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) gegen Griechenland ein. Wie das griechische auswärtige Amt bekanntgegeben hat, wurde das Memorandum von den Repräsentanten Griechenlands Botschafter George Sawedis und der Rechtsberaterin und Leiterin des Department of Public International Law der Juristischen Fakultät - Maria Telalian eingereicht. Beide Beamte des Aussenministeriums haben den Fall seit Novenmber 2008 übernommen. Der Inhalt des Memorandums ist noch nicht bekanntgegeben worden. Am 13.11.2008 reichte die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) eine Klage in Den Haag gegen Athen ein, unter Berufung auf Artikel 11 des Interims-Abkommens von 1995 zwischen FYROM und Griechenland, in welcher die ehemalige jugoslawische Republik Griechenland des Vertragsbruchs bezichtigt. Quelle: Naftemporiki
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Wissenschaft
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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 4. Januar 2010 |
 Mannheim – Grund zur vorweihnachtlichen Freude hatten am Dienstagmittag dem (22.12.2009) sowohl ein überraschter Ausstellungsgast als auch die Verantwortlichen der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem). Sie konnten nach 68 Tagen bereits den 100.000. Besucher der erfolgreichen Ausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ begrüßen. Sehen Sie nun fortfolgend das Interview mit PD Dr. Michael Tellenbach, dem Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen für Archäologie und Weltkulturen, und dem griechischen Fernsehsender ERT 3 und Makedons.de. Untertitel ( Deutsch ) sind vorhanden und können aktiviert werden - |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Januar 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 2. Dezember 2009 |
 Kaum eine andere historische Gestalt hat die Gemüter so bewegt wie Alexander der Große. Ab dem 3. Oktober 2009 steht er im Mittelpunktder Mannheimer Sonderausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt. Asiens Kulturen im Wandel“. Die Reiss-Engelhorn-Museen und die Eurasien-Abteilung des Deutschen Archäologischen Instituts setzen bei ihrer Präsentation neue Schwerpunkte. Während sich bisherige Schauen zu Alexander dem Großen meist auf sein Wirken im europäischen Raum und in Ägypten beschränkt haben, öffnet die Mannheimer Ausstellung den Blick nach Zentralasien. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 22. Dezember 2009 )
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