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Nachrichten aus Makedonien
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 9. Juli 2010 |
 Die Organisation für Menschenrechte hat den Premierminister des Staates South Australia, Mike Rann, vom Vorwurf des Rassismus Freigesprochen. Migranten der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) in Australien, bezichtigten den hochrangigen Politiker gegen das Volk der EJRM Rassismus zu betreiben. M.Rann hatte bei einem Festival 2009 in Adelaide erklärt, dass die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM), das historische Erbe, die Geschichte und Kulturelemente Griechenlands stehle. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 9. Juli 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Samstag, 3. Juli 2010 |
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Nach neuesten Meldungen wird die Einreise serbischer Touristen nach Griechenland derart erschwert, dass dies sich zu einem diplomatischen Zwischenfall ausweiten könnte. Nach Aussage des serbischen Ministerium für Tourismus werden Busse, die nach Griechenland einreisen wollen, mehrere Stunden an der Grenze Serbiens zu der Ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) festgehalten, während Touristen anderer Nationalitäten formlos die Grenze zwischen Serbien und FYROM passieren können. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. Juli 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 30. Juni 2010 |
 Nikos Evthimiades ein Großunternehmer, erklärte vor einigen Tagen seine Aufstellung als Kandidat zum Bürgermeisteramt von Thessaloniki. Er gilt nicht unbegründet, als ein „starkes Blatt“, wie man ihn in lokalpolitischen Kreisen bezeichnet. In einem Interview vom 22.06.2010 nahm Evthimiades neben Erklärungen über seiner Aufstellung zum Amt des Bürgermeisters von Thessaloniki auch Stellung zur makedonischen Frage. |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 30. Juni 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Donnerstag, 24. Juni 2010 |
 „Die öffentliche Spekulation einer neuen Lösungsformel für die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) wie „Republik Mazedonien von Vardar“ ist Unsinn!“ – So der stellvertretende Außenminister Griechenlands Dimitrios Droutsas, als Antwort auf Fragen, bezüglich einer möglichen neuen Lösungsformel, des Vorsitzenden der nationalkonservativen Partei Griechenlands - Georgios Karatsaferis (L.A.OS) – „ Ich denke dass, es nicht der richtige Moment ist über Namen zu sprechen, während die Gegenseite (FYROM) keine ernsthaften Absichten zeigt eine Lösung zu finden. “ – so D.Droutsas. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. Juni 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 21. Juni 2010 |
 Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Staatsoberhäupter der ehemaligen jugoslawischen Republik – Nikola Gruevski (FYROM) und Griechenlands – Georgios Papandreou in Brüssel. Nachdem nun offiziell eine weitere Lösungsformel zur Namensfrage in Erscheinung getreten ist (Republik Mazedonien von Vardar), erklärte der stellvertretende Außenminister Griechenlands D.Doroutsas dass, man bereit sei diese Lösungsformel näher in Betracht zu ziehen solange sie die im Vorfeld angegebenen Standpunkte Athens befriedet. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Juni 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 16. Juni 2010 |
 Der Vorsitzende der griechischen nationalkonservativen Partei L.A.OS - Georgios Karatsaferis, drängte den griechischen Premierminister Georgios Papandreou bei einer Parlamentssitzung seine Fragen, über den Verlauf der Verhandlungen um den Term Makedonien mit der EJRM, nach zu kommen. G.Karatsaferis fragte den griechischen Premierminister ob es den Tatsachen entspricht, wie es von diplomatischen Kreisen erwähnt wird, dass es zu einer möglichen Lösung wie „Republik Nord-Mazedonien“ oder „Republik Vardarmazedonien“ kommen soll. Weiterhin stellte G.Karatsaferis dem griechischen Premier die Frage, ob er es in Erwägung hierbei ziehe, durch eine Volksabstimmung der Stimme des griechischen Volkes Folge zu leisten. In den letzten Wochen häufen sich Informationen aus diplomatischen Kreisen, dass die Namensfrage noch bis zum kommenden Herbst gelöst werden soll. Die Position der ehemaligen griechischen Regierung der „neuen Demokratie“ und der momentan regierenden sozialistischen griechischen Partei von „PASOK“, stimmen hierbei einer Abtretung des griechischen Terms „Makedonien“ in einer zusammengesetzten geografischen Lösungsformel zu. Quelle: Naftemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Juni 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von Ioannis Gegas
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Dienstag, 1. Juni 2010 |
 Ein Anliegen vieler griechischer Analysten besagt, dass große nationale Fragen inmitten der Finanzkrise nicht verhandelt werden sollten, wegen der schwachen Position in der sich das Land derzeit befindet. Wer die Makedonische Frage und die Balkan-Geschichte kennt, erinnert sich dass der bulgarische Nationalismus und Irredentismus gegen die Region Makedoniens die griechische Finanzkrise der 1890er Jahre ausnutzte. Im Jahr 1893 in dem der ehemalige griechische Premierminister C. Trikoupis einräumte, dass Griechenland leider bankrott sei, hat Bulgarien die nationalistische Organisation die unter den Namen V.M.R.O bekannt ist gegründet. Diese Organisation übernahm die Propaganda gegen Griechenland und spielte eine Schlüsselrolle im Kampf um die Gebiete Makedoniens. |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 1. Juni 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 28. April 2010 |
 Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) soll am 11 Mai 2010 den Vorsitz (kein EU Mitglied) im Europarat antreten. Obwohl der griechische Außenminister Dimitrios Droutsas und die griechische Regierung PASOK einer Lösung im Namenskonflikt mit „Republik Nord-Mazedonien“ zustimmen, lehnt N.Gruevski diese Lösung persönlich ab. Wie N.Gruevski im staatlichen Fernsehsender von (FYROM) A1 bekannt gab, müsse die Bevölkerung der ehemaligen jugoslawischen Republik in einem Volksentscheid über solch eine Lösungsformel entscheiden. Er persönlich – so Grueski, würde gegen diese Lösung stimmen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. April 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Sonntag, 25. April 2010 |
 Optimistisch erschien der Spanier Miguel Angel Moratinos Außenminister Spaniens, das die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union (EU) und der ehemaligen jugoslawischen Republik während der spanischen EU – Präsidentschaft, beginnen könnten. "Wir haben eine solche Entwicklung zu unterstützen und wir sind zuversichtlich, dass diese erreicht werden kann [...] Wir werden all die Energie, Entschlossenheit und die Möglichkeiten welche wir haben in diese Richtung lenken", - so M.Moratinos nach dem Treffen in Skopje mit seinem Amtskollegen Antonio Milososki. "Wir sind überzeugt, dass der Beginn der Beitrittsverhandlungen noch vor dem Ende der spanischen Präsidentschaft passieren wird", fügte der Außenminister von Spanien hinzu. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 26. April 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Samstag, 10. April 2010 |
 Die Realität in den Straßen Athens hat die ethnische griechische Bevölkerung längst eingeholt. Kaum zehn Tage nach der Veröffentlichung unseres Artikels - Griechenland – Wenn Völker ihre eigenen Normen verraten( Teil 1 ) & ( Teil 2 ), erreichten uns heute Bilder aus der Hauptstadt Griechenlands, die weitaus mehr als besorgniserregend sind. Als eine kleine Gruppe ethnischer Athener Bürger eine Gruppe von Schwarzafrikanern auf den Illegalen Verkauf von gefälschten Markenprodukten und den dort florierenden Drogenhandel ansprechen gerät die Situation schnell außer Kontrolle. Ein 72 Jähriger Athener Bürger, der sich vor Ort befand wurde von zwei Schwarzafrikanern durch Faustschläge schwer verletzt, wie ebenso ein weiterer Grieche der einen Schlag mit einem Holzbrett auf den Kopf erlitt und somit eine offene Wunde davontrug – aufgebrachte Bürger nahmen die Verfolgung der illegalen Händler auf und jagdten diese durch die Gassen Athens. Der Kampf um Athen hat begonnen. (Fortfolgend das Video). |
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Letzte Aktualisierung ( Sonntag, 11. April 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 2. April 2010 |
 Die Lösung des Namenskonfliktes zwischen Athen und Skopje bis zum Juni, fordert der albanische Oppositionsführer in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Ali Ahmedi vom Ministerpräsidenten - Nikola Gruevski. Nach Medienquellen in der ehemaligen jugoslawischen Republik, erklärte Ali Ahmedi bei einem Treffen mit N.Gruevski das, sollte es zu keiner Lösung bis zum Juni kommen, die albanische Partei DUI ihre Koalition im Parlament erneut überdenken müsse und einen Abzug aus dem Parlament in Erwägung ziehen könnte. Die DUI hat sich gegenüber ihren Wählern verpflichtet, sich für eine rasche Eingliederung in die EU und der NATO einzusetzen. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 2. April 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Donnerstag, 1. April 2010 |
 ( Fortsetzung vom Teil 1) Das Wesen Griechenlands ändert sich rasend schnell und dennoch fast unbemerkt in den Wirren der täglichen Routine. Obwohl es Griechenland einst war welches dem Abendland ein Gesicht, ja eventuell eine europäische Identität verliehen hatte, ist dieses Griechenland gerade dabei, sein europäisches Gesicht, ja seine europäische Identität zu verlieren. Obwohl dieses Phänomen der demografischen Wandlung (Völkerwanderung) im Nachkriegseuropa von 1945 in jeder Wirtschaftsnation des europäischen Kontinents schleichend doch geplant seinen Lauf genommen hat, vollzieht sich diese in Griechenland mit einer geradezu „Blitzkriegsartigen“ Konsequenz, und regelrecht paralysiert steht der „ethnische“ Grieche diesen Blitzkrieg der Völkerwanderung gegenüber. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 3. April 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 26. März 2010 |
 Republik Nord Mazedonien ist akzeptabel für Griechenland -So die Meldung im Titelblatt der Zeitung Breme der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) mit der Abbildung des stellvertretenden Außenministers Griechenlands Dimitrios Droutsas. Nach dem gestrigen Gipfeltreffen in Brüssel traf sich der griechische Premier Georgios Papandreou mit seinen „Nordmazedonischen“ Amtskollegen Nikola Gruevski. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 26. März 2010 )
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Politik
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Geschrieben von P.Raftakis
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Dienstag, 16. März 2010 |
 Eine dringende Antwort verlangte in der heutigen Parlamentssitzung, der Parlamentarier Alexandros Chrisanthakopoulos der griechischen Partei LA.O.S, vom Außenminister und zugleich Ministerpräsidenten Griechenlands Georgios Papandreou, über das weitere Vorgehen in der Namensfrage um die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) . „ Nach Ihren Gesprächen im Weisen Haus und dem Vorschlag der vereinigten Staaten einer möglichen Lösung wie Republik Nord-Mazedonien, ist das griechische Volk berechtigt beunruhigt. Wird diese Regierung weiter eine Lösung anstreben die den Term Makedonien beinhaltet, in welcher Form auch immer, obwohl dies in Widerspruch zu den Entscheidungen und Bestrebungen der politischen Führung von 1992 steht? " – So der Parlamentarier A.Chrisanthakopoulos. Quelle: Naftemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 16. März 2010 )
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Presse & Artikel
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Geschrieben von P.Raftakis
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Dienstag, 16. März 2010 |
 Dimitris Droutsas der stellvertretende Außenminister Griechenlands erklärte sich bereit dem staatlichen Sender A1 der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM*) im griechischen Außenministerium ein Interview abzugeben. Es ist hierbei auch nicht mehr überraschend, dass die griechische Medienwelt solche apokalyptischen Interviews dem griechischen Volk und Wähler vorenthält. Schließlich könnte ja ein PASOK Wähler aus der griechischen Provinz Makedonien, der noch einen Hauch von Patriotismus und Selbstachtung in Hinsicht der nationalen Fragen, seines kulturellen Erbes, und seiner hellenischen Herkunft empfindet, die Augen geöffnet werden. Ganze 21 mal verwendete im griechischen Außenministerium die Reporterin des staatlichen Fernsehsenders A1 der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM*), den Term „Makedonien“ und „makedonische Nationalität“ zur Beschreibung der ehemaligen Jugoslawen und des Vielvölkerstaates (FYROM*), ohne das es hierbei eine entsprechende, für die wahren Makedonen Griechenlands, befriedigende Reaktion zum Schutz der griechischen Identität der weltweit über 3.000.000 Makedonen, von D.Droutsas gegeben hätte. (fortfolgend das Interview vom Sender A1 - Interview in englischer Sprache - Untertitel in kyrillisch der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM)) |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 1. April 2010 )
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