|
Michael Martens - Seit Juni 2002 Balkankorrespondent der „FAZ” mit Sitz in Belgrad. Der Antihellenismus der FAZ ist in der griechischen Welt wohl bekannt. Doch ob Philhellene oder Antihellenist, jedem steht es frei, seinen Ansichten ein Gesicht zu verleihen. Desöfteren schrieb Herr Martens zu Lasten des Griechentums und mit der Handschrift der FAZ Artikel, welche in den griechischen Gemeinden Deutschlands, für Empörung und regen Diskussionsstoff sorgten.
Der nächste Artikel jedoch, übertrumpft die antihellenische Gesinnung der FAZ in solch einem Rahmen, dass sie den griechischen Patriotismus als eine Form der Unterdrückung gegen andere Völker darstellt und im gleichen Atemzug den Nationalismus der selbsternannten bulgarischen "Mazedonier" aus F.Y.R.O.M indirekt rechtfertigt. Würde die FAZ ebenso einen Artikel veröffentlichen, indem es sich um die arabischen-palästinensischen Minderheiten Israels handelt oder gar über die unterdrückten Kurden der heutigen Türkei? Doch wie verantwortungslos die FAZ mit Wörtern, wie "Unterdrückung" und "Minderheiten", in ihren Artikeln umgeht, grenzt schon an Volksverhetzung.
Einer der Artikel von H. Martens : FAZ ARTIKEL
Die Geschichte und die politische Entwicklung ist nach Ansicht des Korrospondenten wohl deart unkomplex, dass er diese in einem einseitigen Artikel zusammenfassen konnte. Erneut sollte hier das Buch des Herrn Pavlos Tzermias angesprochen werden ( Die Identitätsuche des neuen Griechentums ), welches explizit die Vorgänge der Nachkriegszeit und des griechischen Bürgerkrieges beschreibt. Die FAZ versucht durch ihre gezielten Artikel die Mutterzivilisation der westlichen Hemispäre und der Demokratie (Griechenland) ein politisches Vorgehen unterzuschieben, welches an das Vorgehen eines 3.Reichs Deutschlands, und dem NAZI Regime erinnern. Doch Die FAZ vergisst bei all ihrer antihellenischen Hysterie zu erwähnen, dass Griechenland unter Herrn METAXAS als erstes Land dem FASCHISMUS und dem NATIONALSOZIALISMUS die Stirn bot. Das Griechenland und die Griechen, die faschistischen Armeen unter Benito Mussolini in den Bergen Albaniens siegreich abwehrten. Das Griechenland und die Griechen, den erbittertsten Widerstand gegen die nationalsozialistischen Armeen des 3. Reichs leisteten, und das es erneut die Griechen waren, welche ein Land davor bewahrten das selbe Schicksal zu erleiden wie das gesammte östliche Europa unter der Schreckensherrschaft des Kommunismus, indem sie ihn von 1946 bis 1949 bekämpften und aus Griechenland verbannten. Und mit ihm all jene, die gegen die Freiheit rebellierten. Doch würde die FAZ nur beim Übersehen bleiben. Die Verantwortungslosigkeit liegt eher darin, dass sie in einer so explosiven Region wie dem Balkan, mit ihren antihellenischen Ambitionen, noch Öl ins Feuer zu gießen versucht. Doch lange Rede kurzer Sinn... dies sind die sogenannten " Mazedonier ",
( BILD mit einem Großmazedonien, Adolf Hitler im Schoß und Nazisympathiesanten ) welche, die FAZ so deart verehrt, und von denen es heute in Griechenland noch 200.000 geben soll . Nun, wenn es tatsächlich so ist, das es diese Geisterminderheit geben sollte, die dann griechische Bürger wären... wie müsste man dann die 3.000.000 muslimische Türken deutschlands klassifizieren ? Und wenn laut dem Artikel von Herr Martens die Griechen die slawischen " Mazedonier" doch so unterdrückten, wieso verließen sie nicht mit den zehtausenden kommunistischen Rebellen Griechenland? Ganz einfach... dazu müsste aber die FAZ erst verstehen was Slawentum ist und was Slawophon bedeutet. *Bild Mitte-Links - Kranzniederlegung des Herr Gruevski vor einer Karte eines Großmazedoniens - Merkwürdige parallele des Präsidenten von F.Y.R.O.M zu den Komplizen des 3.Reichs Diesen Beitrag im Forum diskutieren. (0 Beiträge) |