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D.Droutsas - Spekulationen einer neuen Lösungsformel ist Unsinn |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Donnerstag, 24. Juni 2010 |
 „Die öffentliche Spekulation einer neuen Lösungsformel für die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) wie „Republik Mazedonien von Vardar“ ist Unsinn!“ – So der stellvertretende Außenminister Griechenlands Dimitrios Droutsas, als Antwort auf Fragen, bezüglich einer möglichen neuen Lösungsformel, des Vorsitzenden der nationalkonservativen Partei Griechenlands - Georgios Karatsaferis (L.A.OS) – „ Ich denke dass, es nicht der richtige Moment ist über Namen zu sprechen, während die Gegenseite (FYROM) keine ernsthaften Absichten zeigt eine Lösung zu finden. “ – so D.Droutsas.
„Sie sagen man solle nicht öffentlich über Namen sprechen – doch Sie sprachen als erster von dieser neuen Lösungsformel „Republik Mazedonien von Vardar“. Diese Bezeichnung ist kein Hirngespinst der Medienwelt“ – erwiderte der Vorsitzende der Konservativen, G.Karatsaferis dem stellvertretenden Außenminister Griechenlands. „Mag sein das Skopje mit allen Mitteln versucht der NATO beizutreten, und die NATO sich ebenfalls bemüht Skopje einzugliedern. Doch wir haben keinen Grund und keinen Vorteil um uns diesbezüglich so zu beeilen. Skopje hat das Problem der EU und NATO beizutreten. Aus welchem Grund sollten wir klein beigeben?“ – fügte G.Karatsaferis noch hinzu und drängte weiterhin zur Antwort seiner Frage, aus welchem Grund die Regierung von PASOK hierbei einen Volksentscheid ausschließt. Droutsas erklärte dass, die Regierung vom Standpunkt der zusammengesetzten Lösungsformel mit geografischer Zuordnung nicht abgewichen ist. Auch wenn geografisch in dieser Hinsicht in verharmloster Form die Abtretung des Terms „Makedonien“ beinhaltet. „Wir alle sind uns bewusst dass, Gruevski sich hinter der öffentlichen Meinung seines Staates versteckt. Systematisch bekämpft er seine Opposition und schürt in der Bevölkerung negative Ansichten gegen Griechenland. Er feiert öffentlich seinen Entschluss, dass er gegen eine Lösung in dieser Form ist und versteckt sich danach hinter der öffentlichen Meinung. Wir hingegen werden der Bevölkerung Griechenlands unsere Entscheidungen nicht aufbürden.“ – So Droutsas. Quelle: Naftemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. Juni 2010 )
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