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Treffen Georgios Papandreou mit Nikola Gruevski in Brüssel |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 21. Juni 2010 |
 Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Staatsoberhäupter der ehemaligen jugoslawischen Republik – Nikola Gruevski (FYROM) und Griechenlands – Georgios Papandreou in Brüssel. Nachdem nun offiziell eine weitere Lösungsformel zur Namensfrage in Erscheinung getreten ist (Republik Mazedonien von Vardar), erklärte der stellvertretende Außenminister Griechenlands D.Doroutsas dass, man bereit sei diese Lösungsformel näher in Betracht zu ziehen solange sie die im Vorfeld angegebenen Standpunkte Athens befriedet.
Zum Inhalt der Gespräche zwischen N.Gruevski und G.Papandreou erklärte D.Droutsas dass, der griechische Premier die Standpunkte Athens seinem Amtskollegen aus der ehemaligen jugoslawischen Republik erneut bekräftigte. „Athen unterstützt eine Namenslösung in zusammengesetzter Form, mit geografischer Zuordnung, Erga Omnes und dies unter der Ägide der vereinten Nationen. Zu einer Frage bezüglich der Stellung Gruevski´s zur Namenfrage, erklärte der stellvertretende Außenminister Griechenlands dass, „diese wahrlich nicht ermutigend sind. Aus diesen Grund sind diese persönlichen Treffen auch von immenser Bedeutung“. – So D.Droutsas. Droutsas kommt zu Schluss, dass diese Treffen nur von Vorteil für beide Seiten sein können, sowohl zur den bilateralen Beziehungen als auch für die Namensfrage um die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) selbst obwohl die absolute Mehrheit der Griechen sich gegen eine Lösung, welche den griechischen Term „Mazedonien“ beinhaltet, stellt.
Bei einer Pressekonferenz einiger Mediensender der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) erklärte D.Droutsas folgendes:“ Die Botschaft Griechenlands an die Bürger Ihres Landes, ist klar. Griechenland ist bereit für eine Lösung. Es ist meine Berufung, am Tisch des konstruktiven Dialogs, unter der Schirmherrschaft der Vereinten Nationen zu sitzen, und eine Lösung zu finden. Sobald eine Lösung gefunden worden ist, beginnen die Verhandlungen für die EU-Mitgliedschaft ", so der stellvertretende Außenminister und versicherte, dass während der Verhandlungen für den Beitritt zur EU, Skopje in Griechenland seinen wertvollsten, wichtigsten, aufrichtigsten Freund und Unterstützer finden wird. Quelle: Nafemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Juni 2010 )
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