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Finnland für eine baldige Lösung im Namensstreit |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 3. Februar 2010 |
 Finnland unterstützt die Erweiterung der EU und sprach sich für Beitrittsverhandlungen mit der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) aus. Ebenso forderte Finnland auch eine stärkere Beteiligung der EU – um eine Lösung im Prozess der Namensfrage zu finden. So der finnische Außenminister Aleksander Stubb bei seinem Besuch in Skopje. H. Stubb wies darauf hin, dass die Verhandlungen über den Namen intensiviert werden sollten, um so schnell wie möglich eine Lösung zu finden. Er fügte hinzu, dass einige wichtige EU-Länder wie Deutschland, Frankreich und Großbritannien, und der Präsident der EU - Herman Van Roben, eine aktivere Rolle in der Namensfrage übernehmen sollten.
Der Außenminister der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Herr Milososki, erklärte dem finnischen Außenminister A. Stubb die Positionen seines Landes. Er wiederholte den Standpunkt, dass (FYROM) für einen Kompromiss bereit sei, welcher jedoch die “nationale“ Würde, „Identität“ und „Sprache“, nicht beschneidet. Standpunkte die eigentlich gegen einen Kompromiss sprechen da für Griechenland das Makedonentum ein wichtiger Bestandteil seiner Geschichte und Kultur ist, und genau diese Standpunkte in der Namensfrage ebenso vertritt. Quelle: Naftemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 3. Februar 2010 )
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