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Nachrichten aus der Politik
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Politische Nachrichten
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Geschrieben von P.Raftakis
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Donnerstag, 24. Juni 2010 |
 „Die öffentliche Spekulation einer neuen Lösungsformel für die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) wie „Republik Mazedonien von Vardar“ ist Unsinn!“ – So der stellvertretende Außenminister Griechenlands Dimitrios Droutsas, als Antwort auf Fragen, bezüglich einer möglichen neuen Lösungsformel, des Vorsitzenden der nationalkonservativen Partei Griechenlands - Georgios Karatsaferis (L.A.OS) – „ Ich denke dass, es nicht der richtige Moment ist über Namen zu sprechen, während die Gegenseite (FYROM) keine ernsthaften Absichten zeigt eine Lösung zu finden. “ – so D.Droutsas. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 24. Juni 2010 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 21. Juni 2010 |
 Am vergangenen Donnerstag trafen sich die Staatsoberhäupter der ehemaligen jugoslawischen Republik – Nikola Gruevski (FYROM) und Griechenlands – Georgios Papandreou in Brüssel. Nachdem nun offiziell eine weitere Lösungsformel zur Namensfrage in Erscheinung getreten ist (Republik Mazedonien von Vardar), erklärte der stellvertretende Außenminister Griechenlands D.Doroutsas dass, man bereit sei diese Lösungsformel näher in Betracht zu ziehen solange sie die im Vorfeld angegebenen Standpunkte Athens befriedet. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 21. Juni 2010 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 16. Juni 2010 |
 Der Vorsitzende der griechischen nationalkonservativen Partei L.A.OS - Georgios Karatsaferis, drängte den griechischen Premierminister Georgios Papandreou bei einer Parlamentssitzung seine Fragen, über den Verlauf der Verhandlungen um den Term Makedonien mit der EJRM, nach zu kommen. G.Karatsaferis fragte den griechischen Premierminister ob es den Tatsachen entspricht, wie es von diplomatischen Kreisen erwähnt wird, dass es zu einer möglichen Lösung wie „Republik Nord-Mazedonien“ oder „Republik Vardarmazedonien“ kommen soll. Weiterhin stellte G.Karatsaferis dem griechischen Premier die Frage, ob er es in Erwägung hierbei ziehe, durch eine Volksabstimmung der Stimme des griechischen Volkes Folge zu leisten. In den letzten Wochen häufen sich Informationen aus diplomatischen Kreisen, dass die Namensfrage noch bis zum kommenden Herbst gelöst werden soll. Die Position der ehemaligen griechischen Regierung der „neuen Demokratie“ und der momentan regierenden sozialistischen griechischen Partei von „PASOK“, stimmen hierbei einer Abtretung des griechischen Terms „Makedonien“ in einer zusammengesetzten geografischen Lösungsformel zu. Quelle: Naftemporiki |
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Letzte Aktualisierung ( Mittwoch, 16. Juni 2010 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 28. April 2010 |
 Die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) soll am 11 Mai 2010 den Vorsitz (kein EU Mitglied) im Europarat antreten. Obwohl der griechische Außenminister Dimitrios Droutsas und die griechische Regierung PASOK einer Lösung im Namenskonflikt mit „Republik Nord-Mazedonien“ zustimmen, lehnt N.Gruevski diese Lösung persönlich ab. Wie N.Gruevski im staatlichen Fernsehsender von (FYROM) A1 bekannt gab, müsse die Bevölkerung der ehemaligen jugoslawischen Republik in einem Volksentscheid über solch eine Lösungsformel entscheiden. Er persönlich – so Grueski, würde gegen diese Lösung stimmen. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 29. April 2010 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Sonntag, 25. April 2010 |
 Optimistisch erschien der Spanier Miguel Angel Moratinos Außenminister Spaniens, das die Beitrittsverhandlungen mit der Europäischen Union (EU) und der ehemaligen jugoslawischen Republik während der spanischen EU – Präsidentschaft, beginnen könnten. "Wir haben eine solche Entwicklung zu unterstützen und wir sind zuversichtlich, dass diese erreicht werden kann [...] Wir werden all die Energie, Entschlossenheit und die Möglichkeiten welche wir haben in diese Richtung lenken", - so M.Moratinos nach dem Treffen in Skopje mit seinem Amtskollegen Antonio Milososki. "Wir sind überzeugt, dass der Beginn der Beitrittsverhandlungen noch vor dem Ende der spanischen Präsidentschaft passieren wird", fügte der Außenminister von Spanien hinzu. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 26. April 2010 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 2. April 2010 |
 Die Lösung des Namenskonfliktes zwischen Athen und Skopje bis zum Juni, fordert der albanische Oppositionsführer in der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) Ali Ahmedi vom Ministerpräsidenten - Nikola Gruevski. Nach Medienquellen in der ehemaligen jugoslawischen Republik, erklärte Ali Ahmedi bei einem Treffen mit N.Gruevski das, sollte es zu keiner Lösung bis zum Juni kommen, die albanische Partei DUI ihre Koalition im Parlament erneut überdenken müsse und einen Abzug aus dem Parlament in Erwägung ziehen könnte. Die DUI hat sich gegenüber ihren Wählern verpflichtet, sich für eine rasche Eingliederung in die EU und der NATO einzusetzen. |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Dienstag, 16. März 2010 |
 Eine dringende Antwort verlangte in der heutigen Parlamentssitzung, der Parlamentarier Alexandros Chrisanthakopoulos der griechischen Partei LA.O.S, vom Außenminister und zugleich Ministerpräsidenten Griechenlands Georgios Papandreou, über das weitere Vorgehen in der Namensfrage um die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) . „ Nach Ihren Gesprächen im Weisen Haus und dem Vorschlag der vereinigten Staaten einer möglichen Lösung wie Republik Nord-Mazedonien, ist das griechische Volk berechtigt beunruhigt. Wird diese Regierung weiter eine Lösung anstreben die den Term Makedonien beinhaltet, in welcher Form auch immer, obwohl dies in Widerspruch zu den Entscheidungen und Bestrebungen der politischen Führung von 1992 steht? " – So der Parlamentarier A.Chrisanthakopoulos. Quelle: Naftemporiki |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Mittwoch, 10. März 2010 |
 „Ich hoffe, dass der griechische Ministerpräsident bei seiner Reise in die USA, sich an unser Makedonien erinnert. Heute verstehen wir alle was Andreas Papandreou Senior damals mit Gefährdung der nationalen Sicherheit meinte. Der Ministerpräsident soll sich bei seiner Reise die Tränen des Konstantinos Karamanlis Senior ins Gedächtnis rufen und die patriotische Haltung seines Vaters nicht vergessen. Wir die wahren Makedonen, sollten auch keine Visa für Geschichtsverfälscher und Usurpatoren mehr ausgeben. Ich erkläre hiermit wie alle Makedonen – keine Abtretung des griechischen Terms Makedonien.““. – so der Präfekt von Thessaloniki Panagiotis Psomiadis nach aufkeimenden Gerüchten um einen Namensvorschlag der USA in der Namensfrage um die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) – Republik Nord-Mazedonien. Quelle:Naftemporiki
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 26. Februar 2010 |
 Der amerikanische Diplomat und UN Zwischenvermittler in der Namensfrage um den griechischen Term Makedonien -Matthew Nimetz, traf sich heute im griechischen Außenministerium mit dem Stellvertreter für auswärtige Angelegenheiten Dimitrios Droutsas. „Herr Nimetz erklärte dass, die ehemalige jugoslawische Republik (FYROM) die Bereitschaft zeige, das Namensproblem zu einer Lösung zu führen. Eine Bereitschaft welche die griechische Seite jedoch in der Praxis umgesetzt sehen will". So der Sprecher des griechischen Außenministeriums Gregorios Delavekouras. |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 26. Februar 2010 |
 Die Krise in Griechenland ausnutzend, holte Nikola Gruevski, der Premier der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM), erneut zum Schlag gegen Griechenland aus. In der gewohnten Darstellung des „Opfers“ erklärte Nikola Gruevski dass, die Positionen Griechenlands im Namensstreit keine größeren Möglichkeiten zur Lösung des Problems bieten und legt somit die Verantwortung in der Namensfrage in den Schoß Athens ab. Auf eine Frage von H.Imer Selmani welcher der albanischen Oppositionspartei in FYROM angehört, in wie Fern es Neuigkeiten nach dem Besuch des UN Zwischenvermittlers M.Nimetz gäbe, antwortete N.Gruevski folgend: |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 26. Februar 2010 )
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Dienstag, 23. Februar 2010 |
 Im Rahmen der Verhandlungen über den Namensstreit der EJRM (Ehemalige Jugoslawische Republik von Mazedonien) zwischen Athen und Skopje, traf heute Nachmittag der UN Zwischenvermittler Matthew Nimetz in Skopje ein. M. Nimetz traf sich mit den Präsidenten der EJRM – Georgi Ivanov, mit dem er eine umfassende Diskussion über mögliche Lösungen im Namensstreit führte. Ivanov betonte die Bereitschaft der EJRM, zur Überwindung der Streitigkeiten mit Griechenland. Morgen wird der UN Zwischenvermittler sich mit dem Premierminister der EJRM -Nikola Gruevski treffen. Gruevski forderte bei einem Besuch von EU-Abgeordneten in Skopje, von der EU mehr Einsatzbereitschaft im Namensstreit zu zeigen. „Setzt Griechenland jetzt unter Druck, da es auf euch angewiesen ist „– So Nikola Gruevski. Im Laufe dieser Woche wird M.Nimetz auch Athen besuchen. Quelle: Naftemporiki
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