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Geschrieben von P.Raftakis
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Montag, 4. Januar 2010 |
 Mannheim – Grund zur vorweihnachtlichen Freude hatten am Dienstagmittag dem (22.12.2009) sowohl ein überraschter Ausstellungsgast als auch die Verantwortlichen der Mannheimer Reiss-Engelhorn-Museen (rem). Sie konnten nach 68 Tagen bereits den 100.000. Besucher der erfolgreichen Ausstellung „Alexander der Große und die Öffnung der Welt“ begrüßen. Sehen Sie nun fortfolgend das Interview mit PD Dr. Michael Tellenbach, dem Direktor der Reiss-Engelhorn-Museen für Archäologie und Weltkulturen, und dem griechischen Fernsehsender ERT 3 und Makedons.de. Untertitel ( Deutsch ) sind vorhanden und können aktiviert werden - |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 5. Januar 2010 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 13. November 2009 |
 Im erbittert geführten Streit zwischen Mazedonien und Griechenland um den «nationalen» Charakter von Alexander dem Grossen steht die Wissenschaft auf griechischer Seite. «Alexander ist eher ein Grieche und auf keinen Fall ein Vorfahr der heutigen slawischen Mazedonier», sagte der Leiter der Reiss- Engelhorn-Museen, Alfried Wieczorek, am Freitag in Mannheim. In seinem Museum läuft zurzeit die Ausstellung «Alexander der Grosse und die Öffnung der Welt», die sich mit dem antiken Herrscher (356- 323 v. Chr.) und seiner Zeit befasst. Die heutigen Mazedonier beanspruchen jedoch das Erbe von Alexander. Sie wollen dessen Symbole («Stern von Vergina») für ihr Staatswappen nutzen, haben den Flughafen in der Hauptstadt Skopje nach ihm benannt und planen ein mehrere Millionen Euro teures Reiterstandbild Alexanders im Zentrum. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 13. November 2009 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Sonntag, 13. September 2009 |
 347 Unterschriften von Koryphäen der Historik und Archäologie haben sich bis Heute unter dem Brief von Stephen G.Miller, an das Staatsoberhaupt der Vereinigten Staaten, mit dem Apell die irreführende und historisch falsche Anerkennung der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) als „Republic of Macedonia“ zu überdenken und somit der Usurpation von griechischer Geschichte entgegenzuwirken, eingefunden. Andreas Willi von der Oxford University , einer der wenigen, die sich über diese 347 Unterschriften stellen und dem Pseudomakedonismus der ehemaligen Jugoslawen Auftrieb verschaffen möchten, versuchte in einem Antwortschreiben die Seriösität aller Mitunterzeichner in Frage zu stellen. Stephen G.Miller ließ nicht lange mit seiner Antwort auf Andreas Willi warten. |
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Letzte Aktualisierung ( Montag, 14. September 2009 )
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Geschrieben von Ioannis Gegas
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Freitag, 11. September 2009 |
 Alexander IV oder Herakles? Welchem der beiden ermordeten Söhne von Alexander dem Großen gehört das Skelett welches auf dem antiken Markt von Aigais in einem weiteren königlichen Grab gefunden wurde, begleitet von einem glänzenden goldenen Kranz? Die Leiterin der Ausgrabungen der Aristoteles Universität von Thessaloniki (Makedonien) Chrysoula Satsoglou-Paliadeli und ihr Team glauben klare Hinweise dafür zu haben, dass es sich beim Fund um einen königlichen Spross Alexanders des Grossen handelt, der nach Überlieferung einen tragischen Tod durch Kassander gefunden haben soll. Während der Untersuchung einiger Überreste eines Peristyl Gebäudes , wurde der unerwartete Fund gemacht . Auf der 22. Konferenz über die archäologischen Ausgrabungen in Makedonien und Thrakien gab man den neuen vieleicht sensationellen Fund bekannt. |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 12. September 2009 )
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Geschrieben von Ioannis Gegas
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Mittwoch, 22. Juli 2009 |
 In den letzten Jahren sind viele Fehlinformationen über die sogenannte makedonische Frage, entweder durch Unkenntnis oder gezielter Propagierung im Umlauf gekommen. Das Problem hat sich durch die systematische Propaganda, die aus dem ehemaligen kommunistischen Jugoslawien, und heute der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) stammt, zugespitzt, und dies mit der extremen und fanatischen Diaspora der ehemaligen Jugoslawen vor allem aus Kanada, USA und Australien. Dieser Artikel entkräftet nur einige „paramythische“ Propagierungen und Irrtümer der ehemaligen Jugoslawen aus FYROM . |
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Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 28. Juli 2009 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Sonntag, 24. Mai 2009 |
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Seit achtzehn Jahren hält nun der Namensstreit zwischen der ehemaligen jugoslawischen Republik (FYROM) und Griechenland an. Nun meldet sich die Wissenschaft zu Wort. Mit einem von über zweihundert renommierten Historikern und Wissenschaftlern unterzeichneten Beschwerdebrief an den Präsidenten der Vereinigten Staaten – Barack Obama, bezieht die Wissenschaft in der Namensfrage zum ersten mal offiziell Stellung. Mit sachlichen und fundierten Fachwissen als Grundlage, erklären die Wissenschaftler durch ihren Beschwerdebrief an den amerikanischen Präsidenten, dass die ehemalige jugoslawische Republik, eine offensichtliche Usurpation der griechischen Geschichte vollzieht und dies gegen alle wissenschaftlichen Fakten. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 23. Juli 2009 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Donnerstag, 16. April 2009 |
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Wieso streuben sich die Griechen so sehr eine mazedonische Nation anzuerkennen? - fragen sich immer wieder viele Aussenstehende, die sich dem Ursprung dieses Streubens nicht richtig bewusst sind. Die griechsche Antwort lautet - Weil es keine mazedonische Ethnie, unabhängig vom griechischen Kulturkreis, vor 1944/45 exestiert hat! Eine weitere Quelle welche dies belegt ist das "Zentrum für Vertreibungen". Im folgenden Artikel ist ein Weblink zu einer Tabelle aus dem Zentrum für Vertreibungen aufgelistet. Eine "mazedonische" Ethnie vor der Ausrufung der künstlichen mazedonischen Nation der titoistischen Doktrin von 1944, ist auch hier nicht zu finden. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 16. April 2009 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Freitag, 10. April 2009 |
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William Miller´s Werk Travel and Politics in the Near East beschreibt die Lebensart, die Traditionen ,die demografischen Verhältnisse und die Populationsverteilungen im und um den Balkan um das Jahr 1900. William Miller erkannte schon 1898 welches Problem um die Region Makedonien in, von seiner Sicht aus, „naher Zukunft“ auftreten würde. Eines ist hierbei jedoch weitaus erwähnenswerter – William Miller welcher teilweise tief in die Geschehnisse der Vergangenheit eintaucht, erwähnt nicht ein einziges mal die Existenz eines „Mazedonischen Volkes“ . Somit unterstreicht dieses Werk die griechische Position, dass die Herkunft der heute selbsternannten „Mazedonier“ ,welche sich in einer absurden Weise auf den antiken griechischen Stamm der Makedonen beziehen, die der slawischen Bulgaren ist. Bulgaren – Serben – Albaner und Griechen stellen die Bevölkerung der Region Makedonien um 1900. Lesen Sie Auszüge aus Travel und Politics in englischer Sprache im folgenden Artikel. |
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Letzte Aktualisierung ( Freitag, 10. April 2009 )
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Geschrieben von P.Raftakis
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Donnerstag, 2. April 2009 |
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Eine Zusammenfassung von literarischen und historischen Zeugnissen um die Ethnologie Makedoniens. History-of-macedonia.com hat in einer mühevollen Arbeit Dokumente und Zeugnisse, die durch die Jahrhunderte von Zeitzeugen wie Historikern, Reisenden und Berichterstattern niedergschrieben wurden, in einem informativen Videoclip von zwei Teilen zusammengefasst. Sehen Sie hier beide Teile – Dokumente um Makedonien. Videoclips mit englischen Untertitel. |
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Letzte Aktualisierung ( Donnerstag, 2. April 2009 )
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