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Griechische Agitation - ("Die Presse", Print-Ausgabe, 21.05.2008) |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Samstag, 4. Oktober 2008 |
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Ein weiterer Artikel welcher indirekt antihellenische Äusserungen birgt und offen gegen Griechenland propagiert: Zitat: In absehbarer Zukunft wird Griechenland seine starre Haltung im Streit um den Namen Mazedoniens sowieso aufgeben müssen – man fragt sich, warum nicht jetzt. Die Griechen, so meinte kürzlich im „Presse“-Interview der mazedonische Außenminister Antonio Milososki, negieren „unsere Identität“ und sind an einem Kompromiss im Namensstreit nicht interessiert. Leider hat er damit recht, die permanente Weigerung Athens, den Namen Mazedonien zu akzeptieren, ist irrational und sorgt für zusätzlichen Sprengstoff am Balkan – als ob es davon nicht schon genug gäbe!....... Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Die Presse Com |
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Letzte Aktualisierung ( Samstag, 4. Oktober 2008 )
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Angelika Beer - 13.04.2008 |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Samstag, 4. Oktober 2008 |
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sicherheitspolitische Sprecherin und außenpolitische Koordinatorin der Grünen/EFA sowie Mitglied der Parlamentarischen Delegation EU - F.Y.R.O.M Ein weiterer Artikel welcher indirekt antihellenische Äusserungen birgt und offen gegen Griechenland propagiert: Zitat: Veto Griechenlands zu NATO-Beitritt Mazedoniens: "Griechenland nicht bündnisfähig" Zum Veto Griechenlands gegen die NATO-Mitgliedschaft Mazedoniens erklärt Angelika Beer, sicherheitspolitische Sprecherin und außenpolitische Koordinatorin der Grünen/EFA sowie Mitglied der Parlamentarischen Delegation EU - Mazedonien. Das Veto Griechenlands gegen die Einladung Mazedoniens zur NATO gibt einen erleuchtenden Einblick in die Haltung Griechenlands zur euro-atlantischen Integration. Mazedonien hat sich den Beitritt zu NATO und EU hart erarbeitet und verdient es nicht, mit dem unsinnigen Slogan "Mazedonien bleibt Griechisch" blockiert zu werden.......
Lesen Sie hier den ganzen Artikel: Angelika Beer - Grüne | |
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Frankfurter Rundschau ( 18.03.2008 ) |
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Geschrieben von P.Raftakis
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Samstag, 4. Oktober 2008 |
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Frage an Radio Eriwan: Gibt es Jugoslawien eigentlich noch? Antwort: Im Prinzip ja, allerdings nur in den Amtsstuben der griechischen Regierung. Dieser Witz ist leider keiner und daher auch nicht lustig. In Bukarest wird Anfang April der Nato-Gipfel ausgerichtet, und drei Staaten hoffen auf Mitgliedschaft in der Allianz. Albanien, Kroatien und Makedonien haben sich seit Jahren darauf vorbereitet, haben ihre Streitkräfte umstrukturiert, sich an Nato- Missionen beteiligt und sich dem Europäisierungsprozess verschrieben. Nichts spricht dagegen, sie nun vollwertig in die Nato einzubinden. Auch die Kanzlerin hat die Beitritte jüngst befürwortet. Mehr Balkan in der Nato führt zu weniger Nato auf dem Balkan, wie makedonische Diplomaten formulieren. |
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Geschrieben von Webmaster
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Samstag, 4. Oktober 2008 |
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Athen blockiert Beitritt NATO-Streit um Mazedonien Die NATO stellt sich auf eine neue Ost-Erweiterung ein. Die Außenminister der 26 NATO-Staaten konnten zwar bei einem Treffen in Brüssel einen Streit um die von Georgien und der Ukraine gewünschte Annäherung an das Bündnis nicht beilegen. Jedoch rückte eine Einladung an Kroatien, Mazedonien und Albanien zum Beitritt beim NATO-Gipfel Anfang April in Bukarest in greifbare Nähe. Griechenland drohte allerdings erneut mit einem Veto gegen Mazedoniens Beitritt, falls die Regierung in Skopje nicht bis zum Gipfel auf den Namen "Republik Mazedonien" verzichte. Die Regierung in Athen hat Angst vor Gebietsansprüchen auf die griechische Region Makedonien und beansprucht außerdem das historischen Region Makedonien allein für sich. |
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